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Presse
02.02.2012
Minister Möllrings klare Ansage für Europa und Wulff
CDU-Neujahrsempfang des Kreisverbandes im Rotenburger Bürgersaal

ROTENBURGDer niedersächsische Finanzminister Hartmut Möllring erwies sich gestern auf dem Neujahrsempfang des CDU-Kreisverbandes Rotenburg im Bürgersaal als Anwalt für die Europäische Union und den Euro sowie als Fürsprecher für das Verbleiben von Bundespräsident Christian Wulff in seinem Amt.

In einer eindrucksvollen und mit viel Applaus bedachten Rede verteidigte Möllring den Euro als stabile Währung im vereinten Europa. Harsche Kritik übte er hingegen bezüglich des Verhaltens einiger Journalisten, aber auch kritischer Stimmen aus der eigenen Partei zur Kredit-Affäre Wulff. Er sehe kein Fehlverhalten des Präsidenten, weder bei der privaten Kreditaufnahme noch bei den Urlaubsaufenthalten bei Freunden.

In seinem Vortrag „Wie geht es weiter mit Europa und dem Euro?“ gab er einen Überblick seiner Einschätzung zur wirtschaftlichen und politischen Entwicklung der Europäischen Union (EU). Die Einführung des Euro als einheitliche Währung 2002 sei eine einzige Erfolgsgeschichte. Dieser sei bis dato um 30 Prozent an Wert gestiegen. Die Inflationsrate sei außerdem wesentlich geringer als zu DM-Zeiten. Deutschland exportiere 50 Prozent seiner Waren in den Euro-Raum.

In Bezug auf die Finanzkrise in Griechenland zog der Minister einen Vergleich zu Florida in den Vereinigten Staaten (USA). Auch dieser Übersee-Bundesstaat sei Pleite, es komme dort aber keine Panik auf. „Unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel macht bei den Verhandlungen zur Bewältigung der Krise einen guten Job“, lobte Möllring ihren Einsatz für Europa.

Die Bundesregierung lehne Europäische-Staatsanleihen kategorisch ab. Der Abbau der Staatsverschuldung sei in allen EU-Ländern stufenweise voranzutreiben. Beim Bund soll die Konsolidierung des Staatshaushaltes bis 2016 und in Niedersachsen bis 2020 Schritt für Schritt durchgeführt werden. So sei es gesetzlich verankert, hieß es gestern.

„Noch nie in der Geschichte unseres Landes waren so viele Menschen in Lohn und Brot. Ich setze darauf, dass wir in der Koalition mit der FDP in diesem Jahr erfolgreich arbeiten“, erklärte Reinhard Grindel (MdB) in seinem Grußwort. Kein Bundesland sei bei der Bundeswehrreform so gut weggekommen wie Niedersachsen. Die Standorte Munster, Seedorf und Rotenburg seien geblieben. Allein der Verlust der Kaserne in Visselhövede sei angesichts der Bundeswehrdichte im Elbe-Weser-Raum unvermeidlich gewesen.

Auch die Landtagsabgeordnete Mechthild Ross-Luttmann sieht die Staatsschuldenkrise einiger Mitgliedsstaaten in der Eurozone als entscheidende Herausforderung für 2012 an. „Ihre Bewältigung muss höchste Priorität haben“, so die Politikerin. Die Schwerpunkte im Landeshaushalt Niedersachsen würden auf die Bereiche Wirtschaft, Bildung und Soziales gelegt, erklärte sie. „Im Jahr 2013 werden wir die Neuverschuldung auf 970 Millionen Euro reduzieren. Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, bereits ab 2017 keine Schulden mehr zu machen“, erklärte Ross-Luttmann.go

Landtagsabgeordnete Mechthild Ross-Luttmann sprach zur Schuldenkrise und Bildung in Niedersachsen.

Der Finanzminister des Landes Niedersachsen, Hartmut Möllring (r.), betritt in Begleitung vom CDU-Kreisverbandsvorsitzenden Hans-Heinrich Ehlen (l.) und Bundestagsabgeordneten Reinhard Grindel den Bürgersaal in Rotenburg.Fotos: Goldstein



02.02.2012 | 02.02.2012 Rotenburger Kreiszeitung/woe
„Norden vor Herausforderungen“
IHK-Präsident Lothar Geißler beim Neujahrsempfang des CDU-Gemeindeverbandes Sottrum

SOTTRUM. Der Norden stehe vor großen Herausforderungen. Und die könne er nur meistern, wenn die Verkehrsinfrastrukturen im Hinterland der Seehäfen, besonders die Bahnverbindungen, ausgebaut, die regionale Zusammenarbeit verbessert, ein klares Bekenntnis zum Industriestandort Elbe-Weser gegeben, gemeinsam für die Energiewende eingestanden und die Standortattraktivität gesteigert würden. Das formulierte Lothar Geißler, Präsident der Industrie- und Handelskammer Stade, in seinem Vortrag „Der Norden ist dran“ beim Neujahrsempfang des CDU-Gemeindeverbandes Sottrum.


29.11.2011 | Rotenburger Kreiszeitung 29.12.2011
Millionen für „neue“ Dörfer

ROTENBURG. 14 Millionen Euro zusätzlich werden die Landtagsfraktionen von CDU und FDP für das Förderprogramm Dorferneuerung in den Haushalt 2012/2013 einstellen.



19.11.2011 | Rotenburger Kreiszeitung vom 19.11.2011; Kirchfeld
Ross-Luttmann beim Vorlesetag in der Kastanienschule

Gestern riefen die Stiftung Lesen und „DIE ZEIT“ gemeinsam mit der Deutschen Bahn bundesweit zum Vorlesetag auf.



05.09.2011 | Rotenburger Kreiszeitung, 05.09.2011
Die CDU radelt in Sottrum
Ortsverband fährt durch Samtgemeinde

SOTTRUM. Der CDU-Ortsverband Sottrum nutzte am Dienstag die Regenpause am späten Nachmittag, um per Fahrrad eine große Runde durch die Gemeinde zu fahren. Dabei wurden sowohl die Baustelle des neuen Lidl-Discountmarktes mitten im Dorf als auch das neue Baugebiet am Gymnasium besichtigt.




26.08.2011 | Rotenburger Kreiszeitung 26.08.2011, sf
Innennminister Schünemann: „Ehrenamt ist Ehrensache“
Unionsspitzen aus Kreis und Stadt fordern „Mut zur Verantwortung“

ROTENBURG. Zurzeit rührt „Kommunalminister“ Uwe Schünemann landauf landab die Werbetrommel fürs Ehrenamt. Mittwochabend war er Gast der Kreis- und Gemeinde-CDU im Rotenburger Heimathaus. Mehr als 100 Interessierte waren der Einladung von Heiner Ehlen (Kreis) und Anja Bombeck (Stadt) gefolgt. Über das eigentliche Thema hinaus ging der Referent auch auf Fragen der Inneren Sicherheit, der Ausländerpolitik und des Extremismus ein.


04.08.2011 | Rotenburger Kreiszeitung 04.08.2011
Land fördert Servicebüros und Programme für Familien
Löwenanteil für „Willkommensbesuche“ im Rahmen früher Hilfen

KREIS ROTENBURGDer Landkreis Rotenburg bekommt aus dem Landesprogramm „Familien mit Zukunft“ eine Zuwendung in Höhe von 52865,65 Euro. Das hat die Landesregierung der heimischen Landtagsabgeordneten Mechthild Ross-Luttmann (CDU) mitgeteilt. Wie aus einer Presseverlautbarung hervor geht, soll der Betrieb der Familienservicebüros – zentrale Anlaufstellen für Eltern in allen Fragen rund um das Thema Kinder und Familien – davon mit 10000 Euro unterstützt werden.


04.08.2011 | Rotenburger Kreiszeitung 04.08.2011
„Großartiges Projekt“
Abgeordnete danken der Landjugend

BÖTERSEN „Das ist schon ein großartiges Projekt, dass die Landjugend hier auf die Beine gestellt hat. Ihnen gilt großer Dank und Anerkennung für das Geleistete“: Mit diesen Worten bedankten sich CDU-Bundestagsabgeordneter Reinhard Grindel und seine Parteikollegin Mechthild Ross-Luttmann aus dem Landtag bei den Heranwachsenden aus Bötersen. Die Landjugend hatte im Rahmen der 72-Stunden-Aktion einen Grill- sowie einen Bolzplatz nahe der Schule errichtet.


01.04.2011 | Rotenburger Kreiszeitung vom 01.04.2011, Guido Menker
„Landkreis ist gut aufgestellt“
Der Fraktionsvorsitzende der CDU im Landtag, Björn Thümler, zu Besuch bei der Kreiszeitung

Von Guido Menker

ROTENBURG„Der Landkreis Rotenburg ist sehr gut aufgestellt, die Arbeitsmarktdynamik ist beachtlich, und die Region verfügt über ein großes Wachstumspotenzial.“ Das sagte Björn Thümler, Fraktionsvorsitzender der CDU im Niedersächsischen Landtag, während eines Besuches in der Redaktion der Rotenburger Kreiszeitung. Mit dabei waren auch die Rotenburger CDU-Landtagsabgeordnete Mechthild Ross-Luttmann, der CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhard Grindel sowie der Vorsitzende des CDU-Kreisverbandes, Albert Rathjen.




01.04.2011 | Rotenburger Kreiszeitung vom 01.04.2011, Guido Menker
Innovatives Zentrum für Ausbildung
Nicht nur einen Hebel umlegen - Kooperation hat Modellcharakter

ROTENBURG (men) Bevor der CDU-Fraktionsvositzende im Niedersächsischen Landtag, Björn Thümler MdL, die Redaktion der Rotenburger Kreiszeitung besuchte, informierte er sich in den Berufsbildenden Schulen über die Kooperation mit den Rotenburger Werken. Dabei stand auch eine Besichtigung des gerade erst eingeweihten Gebäudes auf dem Programm. Thümler zeigte sich begeistert: „Die BBS sind eine beeindruckende Schule – ganz so, wie viele andere auch im Land.“ Die dortige Arbeit zeige, dass es sich um ein Innovationszentrum für Ausbildung handele. Die Kooperation zwischen den BBS und den Rotenburger Werken habe durchaus Modellcharakter, sagte Thümler. „Das ist ein wirklich spannender und interessanter Ansatz.“ Die Zusammenarbeit zeige, dass die viel zitierte Inklusion mit der gebotenen Langsamkeit machbar sei.







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